SPL Track One MK3 2240 | Channelstrip

1.0491.199

Brand: 
SPL

Modifikationen: Ohne Modifikation: Lieferung in 3-5 Werktagen

Modifikationen: Lundahl Transformer: Lieferung in 1-2 Werktagen

  • Vorverstärker mit Channelstrip
  • 3-Band EQ mit Air Band
  • Kompressor & De-Esser
  • Optional mit Lundahl Transformer


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Im Rundfunk- und Sprach-Studio hat sich dieser kompakte Channelstrip in den letzten 20 Jahren bereits einen großen Namen gemacht. Ganz egal ob Singer-Songwriter, Live-Event oder Podcast – Der Track One liefert immer großartigen Sound. Er veredelt Mikrofon-, Line- oder Instrumenten-Signale und sorgt mit dem integrierten De-Esser, Compressor/Limiter und Equalizer für professionelle Ergebnisse.

Der hochwertige Recording- und Mixing-Kanalzug wurde in der neusten Mk3-Version in einigen technischen Details verbessert und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse von modernen Studios optimiert. Das neue Design der SPL Studio-Serie verleiht dem Track One in der dritten Generation einen noch übersichtlicheren und zugleich edlen Look.

 

  • Channelstrip für Mikrofon-, Line-, und Instrumentensignale
  • Mic Preamp mit 63dB Gain
  • De-Esser
  • 3-Band EQ mit AIR Band
  • Kompressor / Limiter
  • Output-Trim
  • Frequenzgang: 10Hz – 195 kHz
  • Grundrauchschen Input: -126,8 dBu
  • Rauschen Mic In: -94,5 dBu bei +30 dB Gain

Luhndahl Premium

Übertrager sind Transformatoren, die alternativ zu elektronischen Symmetriestufen in Ein- und Ausgängen verwendet werden. Sie werden in der Tontechnik oft verwendet, da sie den Grundtonbereich abrunden und etwas mehr Druck verleihen. Dazu klingen Höhen präsenter und seidiger. Um jedoch höchste Präzision in der Signalübertragung zu erlangen, sollten elektronische Stufen genutzt werden. Daher entscheiden hier der Geschmack und Andwendungsfall. Werden die Luhndahl-Übertrager im Mikrofoneingang eingesetzt sorgen sie für eine zusätzliche Verstärkung von 14dB und entlasten dadurch den Vorverstärker. Auch kommt kein Rauschen hinzu, da die Übersetzung den Pegel passiv im Übertrager anhebt. Deshalb hat der Eingangsübertrager bei Vorverstärkern eine größere Bedeutung. Die klangliche Entfaltung wird jedoch erst mit beiden Übertragern zusammen vollendet.

Preamp

Über den Gain-Regler kann die Vorverstärkung eingestellt werden. Für Mikrofonsignale kann eine Vorverstärkung von bis zu 68 dB realisiert werden – so können auch wirklich anspruchsvolle Mikrofone ihre Qualitäten aufzeigen.
Der Regelbereich für Line-Signale liegt zwischen -12 dB und +22 dB. Der Regelbereich für Instrument-Signale liegt zwischen 0 dB und +35 dB.

Zudem stehen 48V-Phantomspeisung und ein Low-Cut-Filter mit 6 dB/Oktave bei 80Hz zur Verfügung.

Equalizer & Air Band

Mit dem LMF-Regler wird die Mittenfrequenz des halbparametrischen Bass-/Mittenfilters festgelegt (LMF: Low/Mid Frequencies = tiefe und mittlere Frequenzen). Der einstellbare Frequenzbereich liegt zwischen 30 und 700 Hz, so dass dieses Filter vom untersten Bassbereich bis zum unteren Mittenbereich einen Umfang von etwa 4,5 Oktaven abdeckt.

Das halbparametrische MHF-Filter (MHF: Mid/High Frequencies = mittlere und hohe Frequenzen) arbeitet von 680 Hz bis 15 kHz und deckt ebenfalls 4,5 Oktaven ab.

Der Gain beider Filter regelt das Signal um maximal +/- 12 dB. Beide Filter arbeiten nach dem Proportional-Q-Prinzip. Das heißt die Bandbreite ist abhängig von der gewählten Verstärkung oder Absenkung. Dieses Filterverhalten ermöglicht musikalisch sinnvollere Bearbeitungen des Frequenzspektrums als mit Constant-Q-Filtern: je intensiver die Einstellungen gewählt werden, desto genauer wird der zu bearbeitende Frequenzbereich bestimmt, um Einflüsse auf benachbarte Bereiche zu minimieren.

Das mit AIR bezeichnete Filter im EQ-Modul dient zur Bearbeitung des obersten Frequenzbereichs. Hier kommt ein Spulen-Kondensator-Filter mit einer Glockencharakteristik zum Einsatz, dessen Center-Frequenz bei 19 kHz liegt. Bei dieser Frequenz liegt die maximale Verstärkung bei +/- 10 dB. Das weiche und natürliche Klangverhalten des Spulen-Kondensator-Filters eignet sich ausgezeichnet, um Stimmen oder Instrumente im oberen Frequenzbereich aufzuhellen und so die Präsenz zu verbessern bzw. ihnen mehr „Luft“ zu verleihen; umgekehrt kann scharfen Klängen durch eine Dämpfung eine angenehmere Charakteristik verliehen werden.

Kompressor

Im Kompressor des Track One Mk3 werden die Parameter für die Zeitkonstanten (u.a. Attack und Release) automatisch eingestellt und passen sich so den wechselnden Gegebenheiten des Eingangssignals besser an, als es mit manueller Regelung möglich wäre.

Die Attack-Zeit eines Kompressors sollte bei explosiven P- oder T-Lauten schnell ansprechen und bei weich einsetzenden Tönen langsamer agieren, da sonst Klangverfärbungen entstehen. Der Kompressor im Track One Mk3 regelt daher bei großen Pegelsprüngen schneller ein als bei kleinen; lange gehaltene Töne werden automatisch mit einer langen Attack-Zeit bearbeitet.

Auch die Regelung der Release-Zeit ist abhängig vom Eingangssignal. Schnelle und große Pegelsprünge werden dementsprechend mit kürzeren Zeitkonstanten bearbeitet als geringfügige Pegelsprünge. Vergleichbar mit der Attack-Zeit-Regelung wird bei geringen Pegelsprüngen mit großen Zeitkonstanten nachgeregelt, um die Verzerrung des Audio-Signals so gering wie möglich zu halten. Diese Technik stellt die goldene Mitte zwischen schnellem, unauffälligem Regelverhalten und geringsten Verzerrungen dar, was ein natürliches und transparentes Klangbild zur Folge hat. Eine weitere schaltungstechnische Besonderheit trägt zur hohen Klangqualität des Kompressors im Track One Mk3 bei: die Doppel-VCA-Schaltung. Dabei kommen zwei VCAs zum Einsatz, eines erhält ein phasenrichtiges, das andere ein phasengedrehtes Signal. Anschließend durchlaufen die beiden Signale einen Differenzverstärker. Der Effekt dieser Schaltung besteht darin, Verzerrungsprodukte und Offsetsprünge zu beseitigen, da durch die Differenzbildung aus beiden Signalen die Störungen eliminiert werden können.

Hinzu kommt die Entlastung der einzelnen VCAs, die sich ihre Arbeit teilen und daher nicht einmal annähernd übersteuert werden – die Gefahr von „Offset”-Geräuschen, hörbar als Klicken oder Poppen, ist praktisch beseitigt. Die Doppel-VCA-Schaltung weist dadurch aber auch insgesamt erheblich verbesserte Klirr- und Verzerrungswerte auf, so dass ein deutlich klareres und transparenteres Klangbild erreicht wird als mit herkömmlichen Schaltungen. Stimmen und Instrumente klingen wesentlich natürlicher und dynamischer.

De-Esser

SPL De-Esser verwenden eine einzigartige Technik, um S-Laute in einem Mix oder auf Gesangsspuren zu reduzieren. Im Gegensatz zu herkömmlichen De-Essern, die mit Kompressortechniken den gesamten Pegel beeinflussen, arbeitet der SPL De-Esser mit Filtern, die nur die zu reduzierenden Zischlautfrequenzen bearbeiten, das restliche Spektrum aber nicht beeinflussen. Die im unangenehmen Bereich liegenden Zischlaute werden automatisch erkannt und phaseninvertiert wieder dem Originalsignal zugemischt. So wird eine Auslöschung hervorgerufen und der Zischlaut reduziert.
Diese Arbeitsweise hat erhebliche Vorteile, denn sie klingt sehr unauffällig, erhält also weitgehend das originale Klangbild. Kompressortypische Nebeneffekte wie Lispeln oder nasaler Klang treten nicht auf.

Die Reduktion erfolgt über einen Vergleich des gesamten Pegels mit dem der einzelnen S-Laute: Erst wenn die Zischlautpegel über dem Durchschnittspegel des gesamten Frequenzspektrums liegen, spricht der De-Esser an. Daher werden beispielsweise stimmhafte S-Laute mit einem normalen Zischlautanteil nicht bearbeitet, sondern nur die zu lauten, stimmlosen S-Laute reduziert – der Charakter der Stimme bleibt so unverändert.

Eine weitere Besonderheit ist die automatische Einstellung des Einsatzschwellenwertes, (Auto-Threshold-Funktion), welche die Bearbeitung unabhängig vom Eingangspegel macht. Sollte der Sprecher oder die Sängerin keinen konstanten Abstand zum Mikrofon halten, so wird dennoch die Bearbeitung gleichmäßig auf dem eingestellten S-Reduction-Wert gehalten. Herkömmliche Verfahren sind abhängig vom Eingangspegel und arbeiten umso intensiver, je geringer der Abstand zum Mikrofon ist.

Beim SPL De-Esser ist daher keine permanente Überwachung und Nachregelung nötig. Außerdem kann der De-Esser daher auch immer vor dem Kompressor eingesetzt werden, denn eine umgekehrte Reihenfolge brächte keinen Vorteil – aus diesem Grund konnten SPL darauf verzichten, eine Schaltung zum Tausch der Reihenfolge anzubieten.

Alles im Überblick

Die S-Detection-LED „S-DET.“ leuchtet auf, sobald ein S-Laut erkannt wird. Sie ist erst bei eingeschaltetem De-Esser aktiv, arbeitet aber unabhängig vom eingestellten Reduktionswert. Mit anderen Worten: sie zeigt immer an, dass die Schaltung Zischlaute erkennt.

Die Clip-LED „CLIP“ leuchtet auf, sobald eine Übersteuerungen im Gerät erkannt wird. Die Anzeige greift an allen relevanten Stellen des Signalflusses ab: hinter der Vorstufe, hinter dem Kompressor, hinter dem Equalizer und hinter dem Output-Regler. Die LED sollte so selten wie möglich aufleuchten um negative klangliche Artefakte zu vermeiden.

Die Signal-LED „SIG.“ leuchtet auf, sobald ein Eingangssignal mit einem höherem Pegel als -30 dB anliegt.

Die PPM-Output-Anzeige stellt den Ausgangspegel in Spitzenwerten dar. Diese Anzeige dient auch zur Kontrolle der Vorverstärkeraussteuerung.

Die Gain-Reduction-Anzeige zeigt die Pegelreduzierung des Kompressors an.

Gewicht 4,5 kg
Größe 54 × 38 × 12 cm
Röhre

Nein

Side-Chain

Nein

Kanäle

Mono

Anschlüsse

sym. Klinke, unsym. Klinke, XLR

Format

19"

Einheiten (HE)

1

Farbe

Schwarz

Modifikationen

Ohne Modifikation, Lundahl Transformer

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