IK Multimedia – AmpliTube X-GEAR Pedale

IK Multimedia stellt ihre neuen AmpliTube X-GEAR Pedale vor. Hierbei handelt es sich um ein Delay (X-TIME), Reverb (X-SPACE), Modulation (X-VIBE) und Distortion (X-DRIVE). Jedes dieser FX-Pedale beinhaltet 16 verschiedene Algorithmen, wobei die des Delays und Reverbs von IK Multimedia neu entwickelt wurden. Die bestehenden Algorithmen kommen aus den beliebten AmpliTube-Modellen.

AmpliTube X-GEAR Pedale

Die X-GEAR Pedale arbeiten mit einer internen Verarbeitung von 192 kHz und 4-fachem Oversampling. Sie können als Audiointerface fungieren und einen Frequenzgang von 5 Hz bis 24 kHz mit einer Auflösung von 24 Bit und 192 kHz übertragen. Ein Dynamikbereich von 123 dB lässt es auch zu ein sehr leises Signal rauscharm zu übertragen. Wahlweise lässt sich durch die vielseitigen Routing Optionen ein Signal wet oder dry in der DAW aufnehmen. Für das Monitoring steht ein Stereo Output zur Verfügung. Durch vollständige MIDI-Implementierung können die Regler an den Pedalen für eine Software Fernsteuerung genutzt werden – sowohl für AmpliTube als auch für andere Plugins. Über ein Expression-Pedal gibt es noch mehr Kontrolle über einzelne Parameter.

Zu den Pedalen wird die Software AmpliTube 5 SE mitgeliefert, in der alle Hardware Pedale auch als Softwareversion zu finden sind. Der X-GEAR Preset Manager erlaubt es Effekteinstellungen von der Software auf die Hardware und umgekehrt zu transferieren. Mit einer Anzahl von 300 Speicherslots gibt es genügend Platz für Presets. Ebenso lässt sich im Preset Manager ein Master-Pedal festlegen, über welches Programmänderungen an andere Pedale gesendet werden können. Dazu werden die FX-Pedale einfach über MIDI miteinander verbunden.

Die AmpliTube X-GEAR Pedale werden im August 2021 erscheinen und können derzeit für 299€ + Mwst. vorbestellt werden.

Zur Produktseite

Ähnliche Artikel

DIY Promotion #2: Social Media & Pressearbeit

Hier hast du die komplette Kontrolle darüber, wie und wann du dich selbst promotest. Nutze die Vorteile deiner eigenen Kanäle in vollem Umfang, anstatt dich darauf zu verlassen, dass du irgendwann von einem Blog oder einer einflussreichen Person entdeckt wirst. Es gibt unzählige Erfolgsstorys über Künstler*innen, die ihre Karriere ohne Hilfe von außen und nur durch den Aufbau ihrer eigenen Fanbase gestartet haben.

DIY Promotion für Musiker #1: Vorbereitung, Pressemappe, Tools

Du solltest dem Marketing genauso viel Beachtung schenken wie allen anderen Elementen deiner Musikkarriere. Werbung für sich selbst zu betreiben, kann für manche eher unangenehm sein, aber Öffentlichkeitsarbeit für deine Musik zu machen ist nichts, wofür man sich schämen muss. Alle etablierten Künstler*innen, die es heute zu etwas gebracht haben und sich eine große Fanbase aufbauen konnten, mussten bis zu einem gewissen Grad Eigenwerbung betreiben.

Konzert-Leitfaden #1 – Planen deines ersten Live Gigs

Nehmen wir mal an, dass du für deinen ersten Live-Auftritt von einem kleinen Club gebucht wurdest (wir werden später noch ein wenig über das Booking deiner eigenen Gigs sprechen). Wie schon das alte Sprichwort sagt: „Übung macht den Meister.“
Deine Band und du solltet jedes Konzert als echte Chance sehen und euch so gut es geht darauf vorbereiten, um einen bleibenden, positiven Eindruck bei Fans, Veranstalter*innen und Booking Agents zu hinterlassen.

So exportierst Du deinen Mix für das Mastering richtig

Du hast Stunden und Tage an deinem Mix gearbeitet. Dieser klingt nach deinem Empfinden nun endlich so, dass du ihn für das Mastering freigeben möchtest. Damit dein Mastering Engineer das bestmögliche aus deinem Mix herausholen kann, ist es nicht nur wichtig, dass dein Mix gut klingt, sondern, dass du diesen auch korrekt beim Mastering Engineer anlieferst. Jedes Mastering Studio verfolgt bei den Spezifikationen einige verschiedene Anforderungen. Die meisten sind jedoch immer gleich.